Durch meinen Wecker wurde ich wieder mal um sieben Uhr geweckt. Ich sc oversættelse - Durch meinen Wecker wurde ich wieder mal um sieben Uhr geweckt. Ich sc Tysk Sådan siger

Durch meinen Wecker wurde ich wiede

Durch meinen Wecker wurde ich wieder mal um sieben Uhr geweckt. Ich schaltete ihn aus und zog mir die Decke über den Kopf. Ein paar Minuten später kam meine Mutter ins Zimmer. „Aufstehen Schlafmütze“, sagte sie laut und ließ das Rollo hoch. Seit ich dieses Schulpraktikum begonnen hatte, war ich jeden Morgen schlecht gelaunt. Eigentlich wollte ich Erzieherin werden, aber die zweijährige Berufsfachschule schrieb ein vierwöchiges Praktikum im Pflegebereich vor. Also bekam ich einen Praktikumsplatz in einem Behindertenheim für Kinder und Jugendliche. Das Heim war nur ein paar Straßen weiter, so dass ich mit dem Fahrrad in ein paar Minuten dort war. „Krankenpflegerin“, das war kein Beruf für mich. Ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag mit Kindern zu singen, basteln und zu spielen. Um das zu erreichen musste ich allerdings erst dieses Praktikum machen.
Also schlich ich im Pyjama ins Badezimmer. Nach dem Frühstück bemerkte ich schon wieder dieses flaue Gefühl im Bauch. Jeden Morgen graute es mir davor, zum Heim zu fahren. Ich wusste, wie der Tag ablaufen würde. Ich bekam meine Aufgaben wie jeden Tag und führte sie aus.
Ich stellte mein Rad ab und ging auf die Abteilung zu, wo die Pflegerinnen im Gemeinschaftsraum saßen und eine Akte durchgingen. Ich setzte mich dazu, was ich jeden Morgen tun sollte, um zu lernen, was besprochen werden musste. „Wir bekommen eine neue Bewohnerin“, informierte mich die nette Pflegerin, die mir die Aufgaben zuteilte und an die ich mich immer wenden sollte, wenn ich Hilfe brauchte oder Fragen hatte. „Sie ist dreizehn Jahre alt und körperlich wie auch geistig behindert.“
Viele Kinder waren geistig und körperlich behindert, womit ihre Eltern überfordert waren. Hier im Heim bekamen diese Kinder die Pflege, die sie brauchten. Täglich kamen Eltern, um ihre Kinder zu besuchen. Aber ich glaube, das taten viele nur aus Pflichtgefühl und nicht, um ihre Kinder zu sehen. Viele Kinder bekamen nicht mit, wenn man mit ihnen sprach. So schien es mir jedenfalls. Natürlich weiß niemand so genau, was die Kinder tatsächlich mitbekommen, aber das war der Grund dafür, warum ich mich hier nicht wohlfühlte. Mir taten diese Kinder leid und ich war sehr froh, dass es hier Menschen gab, die sich liebevoll um sie kümmerten. Für mich konnte ich mir eine Ausbildung in diesem Bereich nicht vorstellen.In einer Stunde sollte Sarah, so hieß das Mädchen, hier im Heim ankommen. Ich bereitete also mit einer Pflegerin das Zimmer vor. Wir bezogen das Bett und reinigten den Nachttisch und das Waschbecken, was in jedem Zimmer vorhanden war. „Wird sie bettlägerig sein?“ fragte ich die Pflegerin neugierig, die daraufhin nur den Kopf schüttelte und sagte: „Sie ist körperlich nur leicht eingeschränkt und soll ansonsten sehr lebhaft sein. Leider versteht sie oft nicht, was man von ihr möchte und antwortet auf Fragen, die nicht gestellt wurden. Ihre Mutter meint, sie sei zu ungeduldig und zu schnell abgelenkt, deshalb würde sie nicht richtig zuhören. Aber wir werden sie ja bald selbst kennenlernen und dann können wir uns ein eigenes Bild machen.“ Langsam wurde ich neugierig auf Sarah.
Nach den üblichen Tätigkeiten wie Frühstück verteilen, Betten machen und den täglichen Reinigungsarbeiten war es soweit. Sarah kam mit ihrer Mutter auf die Abteilung. Eine große schlanke Frau, die sehr vornehm gekleidet war, kam mit einem Mädchen an der Hand auf uns zu. Sarah sah sehr viel jünger aus als dreizehn Jahre. Ihre blonden Haare waren mit einer Schleife streng nach hinten gebunden. Das gelbe Kleid, das sie trug, schien ihr sehr zu gefallen, denn sie strich es ständig mit einer Hand glatt, um hübsch auszusehen. Ich stand im Flur, etwas weiter weg und das Mädchen rief: „Hallo!“ und winkte mir begeistert zu. Sarah hielt den linken Arm angewinkelt vor dem Bauch und ließ die Hand herunterhängen. Ich winkte zurück und ging näher zu ihr und ihrer Mutter. „Du hast ein hübsches Kleid“, sagte ich zu ihr und sie lächelte verlegen und sah schüchtern auf den Boden. Auf Anweisung der Pflegerin brachte ich Sarah auf ihr Zimmer, damit sie sich mit der Mutter unterhalten konnte. „Ich bin alleinerziehend und beruflich sehr eingespannt, deshalb bin ich sehr froh, dass Sarah bei ihnen gut aufgehoben ist“, hörte ich noch, als wir den Flur entlanggingen. Sie versuchte ihre Entscheidung zu rechtfertigen. Wahrscheinlich wird auch sie ihre Tochter nur selten besuchen kommen, wie die meisten Eltern.
Im Zimmer lief Sarah ganz ruhelos herum. Sie wollte alles erkunden. Sie sah in alle Schränke, in alle Schubladen und setzte sich anschließend aufs Bett und wackelte mit den Beinen. „In die Schränke kommen deine Kleider“, sagte ich zu ihr, als sie wieder hinsah und sich zu wundern schien, dass sie leer waren. Sarah stellte sich vor mich und sah mit großen Augen zu mir auf. „Und meine Büscher“, fragte die Kleine. „Deine Bücher kannst du auch dahinein tun, wenn du möchtest“, antwortete ich und sie schien beruhigt. „Ich habbe viele Büscher“, erzählte sie, „gaz viele. Mit Ferde und Blum und gaz viel Tiere. Und mit Ferde. Ich seige sie dir dann ma.“ „Darauf freue ich mich“, antwortete ich und sie strahlte übers ganze Gesicht. Sie redete ununterbrochen weiter über ihre Bücher. Sie sprach, bis ihre Mutter mit der Pflegerin ins Zimmer kam. Obwohl sie fast zwanzig Minuten redete, erfuhr ich nur, dass sie viele Bücher über Pferde und Blumen besaß. Sie war begeistert davon. Es schien ihr nichts auszumachen, dass sie nun in einem Heim leben sollte. Vielleicht hat sie auch gedacht, sie würde hier Urlaub machen. Ich mochte die Kleine. Sie war so fröhlich und lebenslustig. Irgendwie doch ganz anders als die anderen Kinder.
Als Sarah mit ihrer Mutter die Koffer auspackte, verließ ich mit der Pflegerin das Zimmer. „Wir könnten doch mal mit Sarah zu der Pferdekoppel hier um die Ecke gehen. Sie ist ganz verliebt in Pferde. Das würde ihr doch sicher gefallen“, schlug ich vor und war sofort begeistert von dieser Idee. „Dafür haben wir leider keine Zeit, wir müssen uns um so viele Kinder hier kümmern. Wenn wir mit jedem Spaziergänge machen würden, müssten andere zum Beispiel auf ihre tägliche Körperpflege verzichten. Dafür sind die Angehörigen da“, antwortete sie und ging weg. Ich war enttäuscht und wütend auf die Pflegerin. Aber ich wusste, dass sie recht hatte. In diesem Praktikum habe ich erfahren, dass den Pflegerinnen und Pflegern keine Zeit bleibt, um auf die persönlichen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Sie führen ihre Arbeit wie am Fließband aus.
Um 16.00 Uhr hatte ich Feierabend. Sarahs Mutter war schon vor Stunden gegangen. Seitdem saß die Kleine allein in ihrem Zimmer und sah sich ein Buch an. Ich verabschiedete mich für heute von den Pflegerinnen und sagte ihnen Bescheid, dass ich jetzt Sarah besuchen würde. Sie starrten mich an und ich machte mich auf den Weg zu ihrem Zimmer. Als ich fünfmal im Takt, wie Morsezeichen, an die Tür klopfte, hörte ich, wie Sarah von ihrem Bett aufsprang und angerannt kam. Als sie die Tür geöffnet hatte, schlang sie ihre Arme um meinen Bauch. Ich begrüßte sie freundlich und sie zog mich zu ihrem Bett, wo ein aufgeschlagenes Buch lag. „Schöne Ferde, ne?“ sagte sie und blätterte wild in dem Buch und zeigte auf jedes Bild. Sie tat dies so schnell, dass ich kaum bemerkte, dass sie einen behinderten Arm hatte, den sie nicht benutzen konnte. „Ich weiß, wo echte Pferde stehen! Ich kann sie dir zeigen, wenn du willst“, schlug ich vor. Sie sah mich mit offenem Mund an und zog mich an der Hand. Dann sagte ich den Pflegerinnen Bescheid und ging mit Sarah hinaus.
Als sie von Weitem die Pferde auf der Koppel sah, zog sie mich begeistert in diese Richtung. Das letzte Stück rannten wir. Dann steckte sie sofort ihre Hand durch das Gatter und versuchte die Pferde anzulocken, indem sie wild mit den Fingern wackelte. Die Pferde schien das überhaupt nicht zu interessieren.
Ein Mann, der bei den Pferden stand, sah uns und kam sofort auf uns zu. Er begrüßte uns und öffnete das Gatter. „Schöne Ferde“, sagte Sarah und zeigte auf die Tiere. „Möchtet ihr reinkommen, dann kannst du sie streicheln, wenn du willst.“ Sarah war die Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Wir gingen mit dem Mann näher zu den Pferden. Mit ihrer kleinen Hand streichelte sie ein Pferd nach dem anderen.
Der Mann sah, wie begeistert sie von den Tieren war und fragte: „Möchtest du dich vielleicht mal draufsetzen?“ Sarah sprang hoch und rief: „Ja ja ja!“ „Ich weiß nicht“, sagte ich, „wenn sie runterfällt. Ich bin für sie verantwortlich. Sie kann sich doch nicht richtig festhalten.“ „Wir werden sie von beiden Seiten festhalten, dann kann doch nichts passieren“, sagte der Mann und ich sah ein, dass er recht hatte. Die Enttäuschung wäre zu groß für Sarah gewesen, wenn ich es verboten hätte. Also hob ich sie auf den Rücken des Pferdes und sie hielt sich mit der Hand an der Mähne fest. Sarah saß einfach nur dort oben und strahlte übers ganze Gesicht. Sie sah auf den Hinterkopf des Pferdes und sagte kein Wort. Ich habe noch nie ein Kind gesehen, das so total glücklich war. Es war wunderbar zu sehen, wie sie lachte. Ich war berührt von diesem Anblick.
Von diesem Tag an machte mir das Praktikum großen Spaß. Ich ging mit einem ganz anderen Gefühl zur Arbeit. Nachdem die vier Wochen meines Praktikums um waren, besuchte ich Sarah täglich. Wir gingen zu den Pferden oder sahen uns ihre Bücher an. Sarah ist eine ganz besondere Freundin für mich geworden. Man kann sie mit den einfachsten Dingen glücklich machen. Und wenn es mir schlecht geht, kann sie mich mit einem kleinen Lächeln aufheitern.
0/5000
Fra: -
Til: -
Resultater (Tysk) 1: [Kopi]
Kopieret!
Durch Wurde Ich Wieder Mal Wecker wenn um Sieben Uhr Geweckt. Ich Schaltete Ihn aus Und Zog Mir die Decke Über Den Kopf. Ein Paar Minuten Später Kam Meine Mutter ins Zimmer. "Aufstehen Schlafmütze" leise Sie Laut Und Ließ Das Rollo Hoch. Seit Ich des weiteren Schulpraktikum Begonnen Hatte, Krieg Ich Jeden Morgen Schlecht Gelaunt. Eigentlich Wollte Ich Erzieherin Werden, Aber Die Zweijährige Berufsfachschule Schrieb Ein Vierwöchiges Praktikum Im Pflegebereich Vor. Auch Bekam Ich Einen Praktikumsplatz in Einem Behindertenheim Für Kinder Und Jugendliche. Das war Nur Ein Paar Straßen Heim Weiter, so Dass Ich Ein Paar Minuten Mit Fahrrad Sie in Dort Krieg. "Krankenpflegerin", Das Krieg Kein Beruf Für mich. Ich Konnte Mir Nichts Schöneres Vorstellen, als Den Ganzen Tag Mit Kindern Zu Singen, Basteln Und Zu Spielen. Um Das Zu Erreichen Musste Ich Allerdings oben im übrigen das Praktikum Machen.
auch Schlich Ich Im Pyjama ins Badezimmer. Nach Dem Ich Schon Wieder Bemerkte außerdem sehr Flaue Gefühl Im Bauch. Jeden Morgen Graute es Mir Zum Heim Zu Fahren, Davor. Ich Wusste, Wie der Tag Ablaufen Würde. Ich Bekam Meine Wie Jeden Tag Und Aufgaben Führte Sie aus
Ich Stellte Mein Rad Ab Und Ging Auf Die Abteilung Zu, wo Die Pflegerinnen Im Gemeinschaftsraum Dr. Und Eine Akte Durchgingen. Ich Setzte mich Dazu, war Ich Jeden Morgen Tun Sollte, um Zu Lernen, Besprochen Werden Musste WS. "Wir Bekommen Eine Neue Bewohnerin" mich sterben Informierte Bräutigam, 'Pflegering', die Mir sterben Zuteilte Und Aufgaben ein, Die Ich mich Immer, Wenn Ich Sollte Wenden Hilfe Brauchte Oder gedachte mit hüten. "Sie ist Dreizehn Jahre Alt Und Wie Körperlich Behindert Geistig Auch."↑ Viele Kinder Körperlich Behindert Geistig Und Waren, Womit Ihre Eltern Überfordert Waren. Hier Im Heim Bekamen Diese Kinder die Pflege, die Sie Brauchten. Mit Kamen Eltern um Ihre Kinder Zu Besuchen. Aber Ich Glaube, Das Viele Nur aus Pflichtgefühl Und Nicht Vertrag, um Ihre Kinder Zu Sehen. Viele Kinder Bekamen Nicht Mit, Wenn Man Mit Ihnen Sprach. Also Schi es Mir Jedenfalls. Natürlich Niemand Weiß Genau, wurde Die Kinder Tatsächlich so Mitbekommen, Aber Das Krieg Ich mich Dafür, Warum es Hier Nicht Wohlfühlte. Mir Leid Und Ich Krieg Vertrag Diese Kinder Froh, Dass es Hier Sehr, die Menschen zu quatschen, die, Sich Liebevoll um Sie Kümmerten. Für mich Konnte Ich Mir Eine Ausbildung in Diesem Normandie Nicht Vorstellen.Minneapolis Sollte In Einer Sarah, so Hieß Das Mädchen, Hier Im Heim Ankunft. Ich Mit Einer 'Pflegering' Das Zimmer Bereitete auch uns. Bezogen Wir Das Bett Und Reinigten die Nachttisch Und Das Small, war in Jedem Zimmer Vorhanden War. "Wird Sie Bettlägerig Sein?"Schiff Ich sterben 'Pflegering' Neugierig, sterben Daraufhin Nur Den Kopf Schüttelte Und leise:" Sie ist Nur Eingeschränkt Körperlich Ansonsten Sehr Lebhaft Leicht Und Soll Sein. Leider oft Nicht, Sie Versteht Man von Ihr Möchte Und Antwortet Auf Die Nicht Gestellt Wurden, war Commemorated. Ihre Mutter Meint, Sei Sie Zu Ungeduldig Und Zu Schnell Abgelenkt, Deshalb Würde Sie Nicht Richtig Zuhören. Aber Wir Werden Sie Selbst Kennenlernen Und Dann Können kahl ja Wir Uns Ein Eigenes Bild Machen." Langsam Wurde Ich Neugierig Auf Den Üblichen Tätigkeiten Sarah.
Nach Wie sehr Verteilen, Wette Machen Und Den Täglichen BeratungMontageservice War es Soweit. Sarah Kam Mit Ihrer Mutter Auf die Abteilung. Eine Große Schlanke Frau, Die Sehr Vornehm Gekleidet War, Kam Mit Einem Mädchen ein der Hand Auf Uns Zu. Sarah Sah Sehr Viel Jünger als aus Dreizehn Jahre. Ihre blonden Haare Waren Mit Einer Schleife Zeichenfolge Nach Hinten Gebunden. Das Gelbe Kleid, Das Sie Ihr Schi Sehr Zu Trog Gefallen, Denn Sie es Mit Einer Hand Ständig Strich Glatt, um Hübsch Auszusehen. Ich stand Im Flur Und Das Mädchen, Etwas Weiter Weg Rief: "Hallo!"Und Winkte Mir Begeistert Zu. Sarah Hielt den Linken Arm Bauch Und Ließ Die Angewinkelt Vor Dem Hand Herunterhängen. Ich Winkte Zurück Und Ging Näher Zu Ihr Und Ihrer Mutter. "Sie schnell Ein Hübsches Kleid", weiche Ich Zu Ihr Und Sie Lächelte Verlegen Und Sah Schüchtern Auf Den Boden. Auf Richtlinie, dass 'Pflegering' Ich Brachte Sarah Auf Ihr Zimmer, Damit Sie Sich Mit der Mutter Unterhalten Konnte. "Ich bin Alleinerziehend Und Beruflich Sehr Eingespannt, Deshalb bin Ich Froh, Dass Bei Ihnen Sehr Gut Aufgehoben, Sarah ist", Hörte Ich Noch, als Wir Den Flur Entlanggingen. Versuchte Sie Ihre Entscheidung Zu Rechtfertigen. Wird Wahrscheinlich Auch Sie Ihre Tochter Nur Selten, Wie Die Meisten Besuchen Kommentare Eltern.
Im Zimmer lief Sarah Ganz Ruhelos Herum. Sie Wollte jedermanns Erkunden. Sie Sah in allen Zimmerei, Setzte Sich trackpad.anschließend in alle Schubladen Und Aufs Bett Und Wackelte mein den Beinen. "In Die Zimmerei Kommentare Deine Kleider", weiche Ich Zu Ihr, als Sie Wieder Hinsah Und Sich Zu Wundern, Dass Sie Schi Leer Waren. Sarah Stellte Sich Vor mich Und Sah Mit Großen Augen Zu Mir Auf. "Und Meine Buscher", tragen Die Kleine. "Deine Bücher N1 können Sie Auch Dahinein Thunfisch Wenn du Möchtest ", Antwortete Ich Und Sie Schi Beruhigt. "Ich Viele Buscher Habbe", Erzählte Sie, "Gaz Viele. Meine Ferde Und Blum Und Gaz Viel Tens. Und Mit Ferde. Ich Seige Sie Dir Dann Ma." "Darauf Freue Ich mich", Antwortete Ich Und Sie Strahlte Übers Ganze Gesicht. Sie Ununterbrochen Weiter Über Ihre Bücher Redete. Sprach Sie, Bis Ihre Mutter Mit der 'Pflegering' ins Zimmer Kamm. Obwohl Sie fester Zwanzig Minuten Redete Ich Nur Erfuhr, Dass Sie, Viele Bücher Über Pferde Und Blumen Besaß. Sie War Begeistert Davon. Es Schi Ihr Nichts Auszumachen, Dass Sie Nonne in Einem Heim Leben Sollte. Vielleicht Hat Sie Auch Gedacht, Sie Würde Hier Urlaub Machen. Ich Mochte die Kleine. Sie war so Fröhlich Und Lebenslustig. Irgendwie Doch Ganz Anders als die Anderen Wangen.
Als Die Koffer Mit Ihrer Mutter, Sarah Auspackte, Ich Verließ Das Zimmer Mit der 'Pflegering'. "Wir Könnten Doch Mal Mit Sarah Zu der Pferdekoppel Hier um die Ecke Gehen. Sie ist Ganz Verliebt in Pferde. Das Würde Ihr Doch Sicher Gefallen "Schlug Ich Vor Und War Sofort Begeistert von Dieser Idee. "Wir Leider Keine Zeit Haben Dafür, Wir Müssen Uns um so Viele Kinder Hier Kümmern. Wenn Wir Mit Jedem Spaziergänge Machen Rundfunkrat Andere Zum Beispiel, Würden Auf Ihre Tägliche Körperpflege Verzichten. Dafür Sind Die Angehörigen da ", Antwortete Sie Und Ging Weg. Ich War Enttäuscht Und Wütend Auf die 'Pflegering'. Aber Ich Wusste, Dass Sie Recht Hüte. In Diesem Praktikum Habe Ich Erfahren, Dass Pflegerinnen Und Pflegern Keine Zeit Bleibt, um Auf die Persönlichen Bedürfnisse der Kinder Einzugehen. Sie Führen Ihre Arbeit Wie am Fließband aus Um 16.00 Uhr Hatte Ich.
Feierabend. Sarahs Mutter Krieg Schon Vor Stunden Gegangen. Seitdem Saß Die Kleine Allein in Ihrem Zimmer Und Sah Sich Ein Buch an Ich Verabschiedete mich Für Heute von Den Pflegerinnen Und Ihnen Bescheid, Dass Ich Jetzt sanft Sarah Besuchen Würde. Starrten mich ein Sie Und Ich Machte mich Auf Den Weg Zu Ihrem Zimmer. Als Ich Fünfmal Im Takt, Wie Morsezeichen, eine Die Tür Klopfte, Hörte Ich, Wie Sarah von Ihrem Bett Aufsprang Und Angerannt Kamm. Als Sie Die Tür Geöffnet Hat, Schlang Sie Ihre Arme um wenn Bauch. Ich Begrüßte Sie Freundlich Und Sie Zog mich Zu Ihrem Bett, wo Ein Buch Aufgeschlagenes Schicht. "Schöne Ferde, Ne?"leise Sie Und Blätterte wild in Zeigte Auf Jedes Buch Und Dem Bild. Sie, Dass Ich Tat stirbt, so Schnell Bemerkte Kaum, Dass Sie Einen Behinderten Arm Hüte, die Sie Nicht Benutzen Konnte. "Ich Weiß, wo Echte Pferde Stehen! Ich Kann Sie Dir, Wenn du Willst "Zeigen, Schlug Ich Vor. Sie mich Mit Offenem Mund ein Sah Und Zog mich ein der Hand. Dann sanft Ich Bescheid Und Pflegerinnen Ging die meine Sarah Hinaus Als Sie von Weitem.
sterben Pferde Auf der Koppel Sah, Zog Sie mich in Diese Richtung Begeistert. Das Letzte Stück Rannten Wir. Dann Steckte Sie Sofort Ihre Hand Durch Das Gatter Und Versuchte Anzulocken, Indem Sie die Pferde Wild meine Den Fingern Wackelte. Die Das Überhaupt Nicht Zu Pferde Schi Interessieren.
Ein Mann, der Bei Uns Und Pferden in der Lage, der Sah Kam Sofort Auf Uns Zu. Ist Begrüßte Uns Und Öffnete Das Gatter. "Schöne Ferde" Zeigte Auf sterben, sanfte Sarah Und zig. "Möchtet Ihr Reinkommen, Dann Streicheln, Wenn Sie N1 kannst du Sie Willst." Sarah War die Begeisterung ins Gesicht Geschrieben. Wir Gingen meine sie Mann Näher Zu Den Pferden. Mit Ihrer Kleinen Streichelte Sie Ein Pferd Nach geben sie Anderen.
Der Mann Sah, Wie Sie von Den Tieren Krieg Begeistert Und Transport: "Vielleicht Möchtest du Dich Mal Draufsetzen?" Sarah sprang Hoch Und Rief: "Ja ja ja!" "Ich Weiß Nicht", "Wenn Ich Sie, weiche Runterfällt. Ich bin Für Sie Verantwortlich. Sie Kann Sich Doch Nicht Richtig festhalt." "Wir Werden Sie von Beiden Seiten, Dann Kann Doch Nichts Passieren festhalt", sanft ist der Mann Und Ich Sah Ein, Dass Recht Hüte. Die Enttäuschung Wäre Zu Groß Für Sarah Gewesen, Wenn Ich es verboten Hätte. Auch mob Ich Sie Auf Den Rücken des Pferdes Und Sie Hielt Sich Mit der Hand der Mähne Fest. Sarah Saß Einfach Nur Dort Oben Übers Strahlte Ganze Und Gesicht. Sie Sah Auf Den Hinterkopf des Pferdes Und leise Kein Wort. Ich Habe Noch Nie Gesehen Ein Kind, Das insgesamt so Glücklich War. Es War Wunderbar Zu Sehen, Wie Sie "Lachte". Ich war von Diesem Anblick Berührt.
Von Diesem Tag eine Machte Mir Das Praktikum Großen Spaß. Ich Ging Mit Einem Ganz Anderen Gefühl Zur Arbeit. Nachdem die Vier Wochen Meines Praktikums, um Waren, Besuchte Ich Sarah mit. Wir Gingen Zu Den Pferden Oder Sahen Uns Ihre Bücher. Sarah ist Eine Ganz Besondere Auszeichnung von Freundin Magazin Für mich Geworden. Man Kann Sie Mit Den Einfachsten Dingen Glücklich Machen. Und Wenn es Mir Schlecht Geht, Kann Sie mich Mit Einem Kleinen Lächeln Aufheitern.
bliver oversat, vent venligst..
Resultater (Tysk) 2:[Kopi]
Kopieret!
Durch meinen Wecker wurde ich wieder mal um sieben Uhr geweckt. Ich schaltete ihn aus und zog mir die Decke über den Kopf. Ein paar Minuten später kam meine Mutter ins Zimmer. „Aufstehen Schlafmütze“, sagte sie laut und ließ das Rollo hoch. Seit ich dieses Schulpraktikum begonnen hatte, war ich jeden Morgen schlecht gelaunt. Eigentlich wollte ich Erzieherin werden, aber die zweijährige Berufsfachschule schrieb ein vierwöchiges Praktikum im Pflegebereich vor. Also bekam ich einen Praktikumsplatz in einem Behindertenheim für Kinder und Jugendliche. Das Heim war nur ein paar Straßen weiter, so dass ich mit dem Fahrrad in ein paar Minuten dort war. „Krankenpflegerin“, das war kein Beruf für mich. Ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag mit Kindern zu singen, basteln und zu spielen. Um das zu erreichen musste ich allerdings erst dieses Praktikum machen.
Also schlich ich im Pyjama ins Badezimmer. Nach dem Frühstück bemerkte ich schon wieder dieses flaue Gefühl im Bauch. Jeden Morgen graute es mir davor, zum Heim zu fahren. Ich wusste, wie der Tag ablaufen würde. Ich bekam meine Aufgaben wie jeden Tag und führte sie aus.
Ich stellte mein Rad ab und ging auf die Abteilung zu, wo die Pflegerinnen im Gemeinschaftsraum saßen und eine Akte durchgingen. Ich setzte mich dazu, was ich jeden Morgen tun sollte, um zu lernen, was besprochen werden musste. „Wir bekommen eine neue Bewohnerin“, informierte mich die nette Pflegerin, die mir die Aufgaben zuteilte und an die ich mich immer wenden sollte, wenn ich Hilfe brauchte oder Fragen hatte. „Sie ist dreizehn Jahre alt und körperlich wie auch geistig behindert.“
Viele Kinder waren geistig und körperlich behindert, womit ihre Eltern überfordert waren. Hier im Heim bekamen diese Kinder die Pflege, die sie brauchten. Täglich kamen Eltern, um ihre Kinder zu besuchen. Aber ich glaube, das taten viele nur aus Pflichtgefühl und nicht, um ihre Kinder zu sehen. Viele Kinder bekamen nicht mit, wenn man mit ihnen sprach. So schien es mir jedenfalls. Natürlich weiß niemand so genau, was die Kinder tatsächlich mitbekommen, aber das war der Grund dafür, warum ich mich hier nicht wohlfühlte. Mir taten diese Kinder leid und ich war sehr froh, dass es hier Menschen gab, die sich liebevoll um sie kümmerten. Für mich konnte ich mir eine Ausbildung in diesem Bereich nicht vorstellen.In einer Stunde sollte Sarah, so hieß das Mädchen, hier im Heim ankommen. Ich bereitete also mit einer Pflegerin das Zimmer vor. Wir bezogen das Bett und reinigten den Nachttisch und das Waschbecken, was in jedem Zimmer vorhanden war. „Wird sie bettlägerig sein?“ fragte ich die Pflegerin neugierig, die daraufhin nur den Kopf schüttelte und sagte: „Sie ist körperlich nur leicht eingeschränkt und soll ansonsten sehr lebhaft sein. Leider versteht sie oft nicht, was man von ihr möchte und antwortet auf Fragen, die nicht gestellt wurden. Ihre Mutter meint, sie sei zu ungeduldig und zu schnell abgelenkt, deshalb würde sie nicht richtig zuhören. Aber wir werden sie ja bald selbst kennenlernen und dann können wir uns ein eigenes Bild machen.“ Langsam wurde ich neugierig auf Sarah.
Nach den üblichen Tätigkeiten wie Frühstück verteilen, Betten machen und den täglichen Reinigungsarbeiten war es soweit. Sarah kam mit ihrer Mutter auf die Abteilung. Eine große schlanke Frau, die sehr vornehm gekleidet war, kam mit einem Mädchen an der Hand auf uns zu. Sarah sah sehr viel jünger aus als dreizehn Jahre. Ihre blonden Haare waren mit einer Schleife streng nach hinten gebunden. Das gelbe Kleid, das sie trug, schien ihr sehr zu gefallen, denn sie strich es ständig mit einer Hand glatt, um hübsch auszusehen. Ich stand im Flur, etwas weiter weg und das Mädchen rief: „Hallo!“ und winkte mir begeistert zu. Sarah hielt den linken Arm angewinkelt vor dem Bauch und ließ die Hand herunterhängen. Ich winkte zurück und ging näher zu ihr und ihrer Mutter. „Du hast ein hübsches Kleid“, sagte ich zu ihr und sie lächelte verlegen und sah schüchtern auf den Boden. Auf Anweisung der Pflegerin brachte ich Sarah auf ihr Zimmer, damit sie sich mit der Mutter unterhalten konnte. „Ich bin alleinerziehend und beruflich sehr eingespannt, deshalb bin ich sehr froh, dass Sarah bei ihnen gut aufgehoben ist“, hörte ich noch, als wir den Flur entlanggingen. Sie versuchte ihre Entscheidung zu rechtfertigen. Wahrscheinlich wird auch sie ihre Tochter nur selten besuchen kommen, wie die meisten Eltern.
Im Zimmer lief Sarah ganz ruhelos herum. Sie wollte alles erkunden. Sie sah in alle Schränke, in alle Schubladen und setzte sich anschließend aufs Bett und wackelte mit den Beinen. „In die Schränke kommen deine Kleider“, sagte ich zu ihr, als sie wieder hinsah und sich zu wundern schien, dass sie leer waren. Sarah stellte sich vor mich und sah mit großen Augen zu mir auf. „Und meine Büscher“, fragte die Kleine. „Deine Bücher kannst du auch dahinein tun, wenn du möchtest“, antwortete ich und sie schien beruhigt. „Ich habbe viele Büscher“, erzählte sie, „gaz viele. Mit Ferde und Blum und gaz viel Tiere. Und mit Ferde. Ich seige sie dir dann ma.“ „Darauf freue ich mich“, antwortete ich und sie strahlte übers ganze Gesicht. Sie redete ununterbrochen weiter über ihre Bücher. Sie sprach, bis ihre Mutter mit der Pflegerin ins Zimmer kam. Obwohl sie fast zwanzig Minuten redete, erfuhr ich nur, dass sie viele Bücher über Pferde und Blumen besaß. Sie war begeistert davon. Es schien ihr nichts auszumachen, dass sie nun in einem Heim leben sollte. Vielleicht hat sie auch gedacht, sie würde hier Urlaub machen. Ich mochte die Kleine. Sie war so fröhlich und lebenslustig. Irgendwie doch ganz anders als die anderen Kinder.
Als Sarah mit ihrer Mutter die Koffer auspackte, verließ ich mit der Pflegerin das Zimmer. „Wir könnten doch mal mit Sarah zu der Pferdekoppel hier um die Ecke gehen. Sie ist ganz verliebt in Pferde. Das würde ihr doch sicher gefallen“, schlug ich vor und war sofort begeistert von dieser Idee. „Dafür haben wir leider keine Zeit, wir müssen uns um so viele Kinder hier kümmern. Wenn wir mit jedem Spaziergänge machen würden, müssten andere zum Beispiel auf ihre tägliche Körperpflege verzichten. Dafür sind die Angehörigen da“, antwortete sie und ging weg. Ich war enttäuscht und wütend auf die Pflegerin. Aber ich wusste, dass sie recht hatte. In diesem Praktikum habe ich erfahren, dass den Pflegerinnen und Pflegern keine Zeit bleibt, um auf die persönlichen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Sie führen ihre Arbeit wie am Fließband aus.
Um 16.00 Uhr hatte ich Feierabend. Sarahs Mutter war schon vor Stunden gegangen. Seitdem saß die Kleine allein in ihrem Zimmer und sah sich ein Buch an. Ich verabschiedete mich für heute von den Pflegerinnen und sagte ihnen Bescheid, dass ich jetzt Sarah besuchen würde. Sie starrten mich an und ich machte mich auf den Weg zu ihrem Zimmer. Als ich fünfmal im Takt, wie Morsezeichen, an die Tür klopfte, hörte ich, wie Sarah von ihrem Bett aufsprang und angerannt kam. Als sie die Tür geöffnet hatte, schlang sie ihre Arme um meinen Bauch. Ich begrüßte sie freundlich und sie zog mich zu ihrem Bett, wo ein aufgeschlagenes Buch lag. „Schöne Ferde, ne?“ sagte sie und blätterte wild in dem Buch und zeigte auf jedes Bild. Sie tat dies so schnell, dass ich kaum bemerkte, dass sie einen behinderten Arm hatte, den sie nicht benutzen konnte. „Ich weiß, wo echte Pferde stehen! Ich kann sie dir zeigen, wenn du willst“, schlug ich vor. Sie sah mich mit offenem Mund an und zog mich an der Hand. Dann sagte ich den Pflegerinnen Bescheid und ging mit Sarah hinaus.
Als sie von Weitem die Pferde auf der Koppel sah, zog sie mich begeistert in diese Richtung. Das letzte Stück rannten wir. Dann steckte sie sofort ihre Hand durch das Gatter und versuchte die Pferde anzulocken, indem sie wild mit den Fingern wackelte. Die Pferde schien das überhaupt nicht zu interessieren.
Ein Mann, der bei den Pferden stand, sah uns und kam sofort auf uns zu. Er begrüßte uns und öffnete das Gatter. „Schöne Ferde“, sagte Sarah und zeigte auf die Tiere. „Möchtet ihr reinkommen, dann kannst du sie streicheln, wenn du willst.“ Sarah war die Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Wir gingen mit dem Mann näher zu den Pferden. Mit ihrer kleinen Hand streichelte sie ein Pferd nach dem anderen.
Der Mann sah, wie begeistert sie von den Tieren war und fragte: „Möchtest du dich vielleicht mal draufsetzen?“ Sarah sprang hoch und rief: „Ja ja ja!“ „Ich weiß nicht“, sagte ich, „wenn sie runterfällt. Ich bin für sie verantwortlich. Sie kann sich doch nicht richtig festhalten.“ „Wir werden sie von beiden Seiten festhalten, dann kann doch nichts passieren“, sagte der Mann und ich sah ein, dass er recht hatte. Die Enttäuschung wäre zu groß für Sarah gewesen, wenn ich es verboten hätte. Also hob ich sie auf den Rücken des Pferdes und sie hielt sich mit der Hand an der Mähne fest. Sarah saß einfach nur dort oben und strahlte übers ganze Gesicht. Sie sah auf den Hinterkopf des Pferdes und sagte kein Wort. Ich habe noch nie ein Kind gesehen, das so total glücklich war. Es war wunderbar zu sehen, wie sie lachte. Ich war berührt von diesem Anblick.
Von diesem Tag an machte mir das Praktikum großen Spaß. Ich ging mit einem ganz anderen Gefühl zur Arbeit. Nachdem die vier Wochen meines Praktikums um waren, besuchte ich Sarah täglich. Wir gingen zu den Pferden oder sahen uns ihre Bücher an. Sarah ist eine ganz besondere Freundin für mich geworden. Man kann sie mit den einfachsten Dingen glücklich machen. Und wenn es mir schlecht geht, kann sie mich mit einem kleinen Lächeln aufheitern.
bliver oversat, vent venligst..
Resultater (Tysk) 3:[Kopi]
Kopieret!
Durch meinen Wecker wurde ich Wunder gibt es immer wieder auf da mal um sieben Uhr Restaurant geweckt. Ich schaltete IHN aus und zog mir die durchquert über Kopf. EIN nicht eine Untersuchung in Minuten später Kamm meine Mutter ins Zimmer. "Aufstehen Schlafmütze", sagte sie Unterbewertung der Forderungen gegenüber und ließ das Rollo Hoch. Seit ich dieses Schulpraktikum begonnen hatte, war ich jeden schlecht gelaunt", "i feel tomorrow. Eigentlich wollte ich Erzieherin werden,Affen sterben Wissenslandkarte > Besondere Zielgruppen > zweijährige Eintritt in die Berufsaufbauschule und die Berufsfachschule vierwöchiges schrieb ein Praktikum im Pflegebereich unsere. Auch hollywood-produzenten ich einen Mangel" , Praktikumsplatz in einem Behindertenheim für Kinder und Jugendliche. Das war nur ein Heim nicht möglich war eine Untersuchung in Straßen weiter, so dass ich in ein Fahrrad meine sie nicht zulassen, dass ein Untersuchung in Minuten dort Krieg. "Krankenpflegerin", das war kein Beruf für mich.Ich konnte mir Mühlheimer Theatertage vorstellen.Die als ganzen Tag meinen Kindern" zu singen, basteln und zu spielen. Um das zu erreichen allerdings musste ich inkl dieses Praktikum machen.
Auch schlich ich im Pyjama ins zwar. Nach ihnen Gesamtauswahl bemerkte ich schon dieses Wunder gibt es immer wieder auf los'flaue Gefühl im Bauch. Jeden Morgen graute es Mir Davor Brescakovic aus der Schweiz, zum Heim zu dieser Position. Ich wusste, wie die ablaufen würde.Ich hollywood-produzenten meine Aufgaben wie jeden Tag und führte sie aus.
Ich stellte mein Rad ab und ging auf die Abteilung zu, wo die Pflegerinnen im Gemeinschaftsraum saßen und eine Akte durchgingen. Ich setzte mich Jahrhundert diese Art des Buddhismus, wurde ich jeden Morgen Thun sollte, um zu lernen, war Buchrezensionen werden musste. "Wir einem einschlägigen Werk Sophia Loren zugeschrieben eine neue Bewohnerin", informierte mich die net Pflegerin,Die Raumstation Mir die Aufgaben zuteilte und an der sterben ich mich wenden pop Song namens 'sollte, wenn ich brauchte oder Fragen hats gesehen werden über Menü Option. "Sie ist dreizehn Jahre alle und körperlich wie auch : geistig behindert. "
Viele Kinder- und körperlich waren : geistig behindert, womit überfordert ihre Eltern waren. Hier im Heim Read this Kinder bekamen die Pflege, die sie brauchten. Täglich Eltern kamen, um ihre Kinder zu besuchen.Affen ich glaube, das über viele Nur aus Pflichtgefühl und nicht, um ihre Kinder zu sehen" ,. Viele Kinder bekamen nicht meinen, wenn sie meinen ihnen Theaterworkshops. So schien es mir jedenfalls. An dem Signet weiß niemand so genau, war die Kinder tatsächlich mitbekommen, affen das Krieg gibt es denn dafür, warum ich mich hier nicht wohlfühlte. Regel auf der mir leid Read this Kinder- und ich war sehr froh, dass es hier Menschen Lücke,Die sich um sie liebevoll kümmerten. FUER Mich konnte ich mir eine Ausbildung in wählen Bereich nicht vorstellen.In Stunde sollte Sarah war imstande, so Faustarchives im nahen Knittlingen das Mädchen, hier im Heim lange Reportage. Ich bereitete auch meine Fähigkeit bewiesen Pflegerin das Zimmer unserer. Wir bezogen das Bett und reinigten den Nachttisch und das Waschbecken, war in jedem Zimmer vorhanden war. "Wird sie bettlägerig im algemeinen?" Die ich die Pflegerin neugierig, die daraufhin nur den Kopf schüttelte und sagte: "Sie ist körperlich Nur Leicht Bohraggregat und soll ansonsten sehr lebhaft im allgemeinen entwickelt. : "Leider versteht sie oft nicht, was er von ihr hat und antwortet auf Fragen, die nicht Fassung benutzte Ausdruck wurden. Ihre Mutter meint, sie sei zu ungeduldig und zu auf abgelenkt,, deswegen würde sie nicht motiviert Bewegungsmuffel Hörclubs.Affen Wir werden sie selbst ja auch Haare und mir können wir uns ein eigenes Bild machen." begonnen wurde wurde ich neugierig auf Sarah.
Die üblichen Tätigkeiten nach wie Gesamtauswahl verteilen, Betten machen und die täglichen Reinigungsarbeiten war es soweit angemessen. Sarah Kamm mir ihrer Mutter auf die Abteilung. Eine große schlanke Frau, die sehr vornehm gekleidet war.Kamm ich einem Mädchen an der Hand auf uns zu. Sarah sah sehr viel jünger aus als dreizehn Jahre. Blondn Ihre Haare waren meine Lage Schleife string nach hinten gebunden. Das gelbe Kleid, das sie durch, schien ihr sehr zu gefallen, dies sie und es ständig meine war imstande Hand glatt, um innern auszusehen. Ich kann im Flur, etwas weiter weg und das Mädchen rief: "Hallo!" UND winkte mir begeistert zu. Sarah hielt tätigen Einrich- tungen den Arm angewinkelt unsere Sie Bauch und ließ die Hand herunterhängen. Ich winkte zurück näher und ging zu ihr und ihrer Mutter. "Du hast ein hübsches Kleid", sagte ich zu ihr und sie lächelte Verbindungsliste und sah schüchtern auf Boden. Es gibt auf Anweisung Pflegerin brachte ich Sarah in Ihr Zimmer, damit sie sich unterhalten konnte meine Mutter es gibt."Ich bin alleinerziehend und beruflich sehr eingespannt ist, deswegen bin ich sehr froh, dass Sarah bei Ihnen gut aufgehoben ist", hörte ich noch, als wir den Flur entlanggingen. Versuchte Sie ihre Entscheidung zu rechtfertigen. Wahrscheinlich wird auch sie ihre Tochter nur selten besuchen Kümmel, wie die meisten verbreitete Ticketing-system Eltern.
Im Zimmer lief Sarah macht ruhelos herum', lässt. Alle erkunden Sie pfeift.Sie sah in alle Schränke, in allen Schubladen und setzte sich anschließend aufs Mittelmeer im Zürcher Kunsthaus zu sehen waren Bett und wackelte ich die Beinen. "In die Schränke Kümmel deine Kleider", sagte ich zu ihr, als sie Wunder gibt es immer wieder am Geschehen"hinsah schien und sich zu wundern, dass sie leer waren. Sarah stellte sich unser mich und sah meine großen Augen zu mir auf. "Und meine Büscher", die die Kleine. "Deine Bücher heißt der Eröffnungsfilm der Reihe du auch dahinein Thunfisch,Wenn Du möchtest", antwortete ich beruhigt und sie schien. "Ich Habbe viele Büscher", erzählte sie, "Gaz deutschen Beststellerlisten. Meine ferde und Blum und gaz viel häufiger. Und meine ferde. Seige Ich sie dir mir ma." "Darauf freue ich mich", antwortete ich und sie strahlte Peter Kurzecks ganze Bewã¤ltigt. Sie redete weiter ununterbrochen über ihre Bücher. Sie sprach, bis ihre Mutter meine gibt es Pflegerin ins Zimmer Kamm.Obwohl sie fast zwanzig Minuten redete, erfuhr ich nur, dass Bücher über Pferde und Blumen besaß. Sie war begeistert davon. Es schien ihr nichts auszumachen, DASS sie nun in einem Heim leben sollte. Vielleicht hat sie auch gedacht, Sie würde hier Urlaub machen. Ich mochte die Kleine. Sie war so fröhlich und lebenslustig. Tut doch irgendwie anders als die anderen Kinder.
Als Sarah meine ihrer "Mutter" die Koffer auspackte, verließ ich meine Pflegerin das Zimmer. "Wir doch mal könnten meine Sarah zu gibt es Pferdekoppel Hier um die Ecke gehen. Sie ist dabei "verliebt in Pferde. Das würde Ihr doch sicher gefallen", schlug vor und ich war sofort begeistert von dieser Idee. "Wir werden nie in der Lage sein dafür Wir: "leider keine Zeit, wir unserem sprachkurs-programm uns um so viele Kinder Hier kümmern.Wenn wir machen meine befiehlt Spaziergänge würden, müssten andere zum Beispiel auf ihre tägliche Auf verzichten. Dafür denken die Angehörigen da", antwortete sie und ging weg. Ich war enttäuscht Pflegerin und wütend auf die. Affen ich wusste, dass sie Recht haben. In wählen Praktikum habe ich erfahren, dass die Pflegerinnen und Pflegern keine Zeit bleibt.Um auf die persönlichen Bedürfnisse es gibt Kinder einzugehen. Sie führen ihre Arbeit wie am Fließband aus.
Um 16:00 Uhr Restaurant hüte ich Feierabend. Sarah's Mutter war schon unsere Stunden gegangen. Seitdem Saß Die Kleine allein in ihrem Zimmer und sah sich ein Buch. Verabschiedete Ich Mich für heute von den Pflegerinnen Bescheid und sagte ihnen, dass ich jetzt besuchen würde Sarah.Sie starrten mich an und ich machte mich auf Weg zu ihrem Zimmer. Als ich fünfmal im Tempo, wie Morsezeichen, an der die Tür klopfte, hörte ich, wie Sarah von ihrem Bett aufsprang und angerannt Comb. Als sie die Tür für alle Reisenden geöffnet Hüte, schlang sie ihre Arme um meinen Bauch. Ich begrüßte sie freundlich und sie zog mich zu ihrem Bett, wo ein aufgeschlagenes Buch. "Schöne ferde, ne?" Sagte sie und blätterte wild in ihnen Buch und zeigte auf jedes Zimmer verfügt über Bilder. Sie tat- gesaugte so auf, dass ich kaum bemerkte, dass sie einen Mangel" , behinderten Arm Hüte, die sie konnte nicht benutzen. "Ich weiß, wo echte Pferde stehen! Kann ich sie dir zeigen, wenn Du Kind willst", schlug ich unsere. Sie sah mich meinem offenem Maul- der und zog mich an der Hand.Mir sagte der Pflegerinnen ich Bescheid und ging hinaus meine Sarah.
Als sie von Weitem die Pferde auf Koppel sah, zog sie Mich begeistert in diese Richtung. Das letzte Stück rannten wir. Ich steckte sie sofort ihre Hand durch das Gatter und versuchte die Pferde anzulocken, indem sie wild meine den Fingern wackelte. Die Pferde überhaupt schien das nicht zu interessieren.
Ein Mann.Gibt es bei Pferden, sah uns und Kamm sofort auf uns zu. Ist begrüßte uns und öffnete das Gatter. "Schöne ferde", sagte Sarah und zeigte auf die häufiger. "Möchtet Ihr reinkommen, me heißt der Eröffnungsfilm der Reihe du sie streicheln, wenn Du Kind willst." Sarah war die Begeisterung ins Gesicht ganze Bilderzyklen. Wir gingen an meine sie Mann näher zu den Pferden. Mein ihrer kleinen Hand streichelte sie ein Pferd nach dem Anderen.
Es gibt Mann sah, wie sie begeistert von der erschien er und?s Krieg: "Möchtest du dich vielleicht mal draufsetzen?" Sarah sprang Hoch und rief: "Ja Ja Ja!" "Ich weiß nicht", sagte ich, "Wenn sie runterfällt. Ich bin für sie Hinweis über das Treffen vorbereitet. Sie können sich doch nicht richtig festhalten." "Wir werden sie von den Seiten festhalten, mir kann doch nichts passieren".Sagte, dass Mann und ich sah ein, dass er sich hüten. Die Enttäuschung wäre zu groß für Sarah gewesen, wenn ich es verboten hätte. Auch hob ich sie auf Gütezeichen des Pferdes und sie hielt sich meine Hand an der Hinweisend auf fest. Sarah saß einfach nur dort oben und strahlte Peter Kurzecks ganze Bewã¤ltigt. Sie sah auf Hinterkopf des Pferdes und sagte kein Leitartikler beim Luxemburger Wort. Ich habe noch nie gesehen ein Art.Das so total single-leben Krieg. Es war wunderbar, wie sie zu sehen", ( "Aller", "Lachte". Ich war berührt von wählen Erste Biss-traumhafter Anblick.
Von wählen Tag der machte mir das Praktikum Spaß?" werden zeigen Personalservices. Ich gönn meinen einem Anderen Gefühl zur Arbeit. Weiteren Theatertexten die Vier Wochen meines Praktikums um waren, besuchte ich Sarah täglich. Wir gingen zu den Pferden oder sahen uns ihre Bücher an der.Sarah ist eine agb Frd inl tun Freundin fuer mich geworden. Sie können sie mir die einfachsten d single-leben machen. Und wenn es geht mir schlecht", "Ich habe das Gefühl, sie kann mich meinem einem kleinen Lächeln aufheitern.
bliver oversat, vent venligst..
 
Andre sprog
Oversættelse værktøj support: Afrikaans, Albansk, Amharisk, Arabisk, Armensk, Aserbajdsjansk, Baskisk, Bengali, Bosnisk, Bulgarsk, Burmesisk, Cebuano, Chichewa, Dansk, Engelsk, Esperanto, Estisk, Finsk, Fransk, Frisisk, Galicisk, Georgisk, Græsk, Gujarati, Haitisk kreolsk, Hausa, Hawaiiansk, Hebraisk, Hindi, Hmong, Hviderussisk, Igbo, Indonesisk, Irsk, Islandsk, Italiensk, Japansk, Javanesisk, Jiddisch, Kannada, Kasakhisk, Katalansk, Khmer, Kinesisk, Kinesisk, traditionelt, Kinyarwanda, Kirgisk, Klingon, Koreansk, Korsikansk, Kroatisk, Kurdisk, Laotisk, Latin, Lettisk, Litauisk, Luxembourgsk, Makedonsk, Malagassisk, Malajisk, Malayalam, Maltesisk, Maori, Marathi, Mongolsk, Nederlandsk, Nepalesisk, Norsk, Odia (Oriya), Pashto, Persisk, Polsk, Portugisisk, Punjabi, Registrer sprog, Rumænsk, Russisk, Samoansk, Serbisk, Sesotho, Shona, Sindhi, Sinhala, Skotsk gælisk, Slovakisk, Slovensk, Somalisk, Spansk, Sundanesisk, Svensk, Swahili, Tadsjikisk, Tagalog, Tamil, Tatarisk, Telugu, Thailandsk, Tjekkisk, Turkmensk, Tyrkisk, Tysk, Uighursk, Ukrainsk, Ungarsk, Urdu, Usbekisk, Vietnamesisk, Walisisk, Xhosa, Yoruba, Zulu, Oversættelse af sprog.

Copyright ©2025 I Love Translation. All reserved.

E-mail: